Geschlossene Fonds
Geschlossene Fonds sind unternehmerische Beteiligungen, mit denen Großprojekte finanziert werden. Geschlossen heißen sie deswegen, weil nur im sogennannten Plazierungszeitraum solange investiert werden kann, bis die für das "Projekt" benötigte Geldsumme erreicht ist. Dannach wird der Fonds geschlossen. Die Höhe des Fondskapitals ist also schon zu Beginn klar definiert und die Anlegerzahl begrenzt. Meist liegen die Laufzeiten zwischen zehn und zwanzig Jahren. Gängige "Projekte" für geschlossene Fonds sind Immobilien, Schiffe, Filme, Anlagen zur Produktion erneuerbarer Energien.
Nachhaltige Beteiligungen findet man hauptsächlich im Bereich von Solar- oder Windkraftanlagen, Aufforstungen, daneben auch für ökologische Bauernhöfe, Biogasanlagen und CO2-Zertifikate.